Neuigkeiten

Känguru Wettbewerb 2018

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Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerb, an dem unsere Schule jedes Jahr teilnimmt, kommt ursprünglich aus Australien und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er „Kangourou des Mathematiques“ (Känguru der Mathematik) genannt. Känguru nicht nur wegen des Bezugs zu Australien, sondern weil derjenige, der die meisten Aufgaben in Folge richtig löst den größten „Känguru-Sprung“ macht und somit die meisten Punkte bekommt.

Der Wettbewerb beinhaltet vielfältige Aufgaben zum Knobeln, Grübeln, Rechnen, und Schätzen und soll vor allem Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik wecken. Jede Leistung wird gewürdigt und so erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einen Erinnerungspreis – ein Knobelspiel. Für die Besten gibt es Sonderpreise wie z.B Bücher, Spiele, Puzzle oder T-Shirts.

Die Europaschule Rheinberg ist dieses Jahr mit 252 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 5- 9 in den Wettbewerb gegangen. Die Mathematik-Fachschaft freut sich auch in diesem Jahr über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an diesem Knobelwettbewerb. Das Ergebnis ist sehenswert: Es gibt viele Ergebnisse, die deutlich über dem landesweiten Durchschnitt liegen. Besonders zu erwähnen ist die Schülerin Patrizia Heinz aus der Klasse 6b. Sie hat mit 80,75 Punkten den größten Känguru-Sprung der Europaschule Rheinberg gemacht.

Die Fachschaft Mathematik gratuliert allen Teilnehmern zu diesem schönen Ergebnis. Wir würden uns freuen, wenn nächstes Jahr auch wieder viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen würden.

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Unsere Chill-Oase

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Im Rahmen unserer LuB-Gruppe „MitWirkung“ haben wir nicht lange überlegen müssen, welches Projekt wir starten wollen. Schon länger hatten wir den Wunsch, einen Raum nur zum Entspannen und Zusammensein in der Schule zu haben. Wenn man täglich 8 Stunden in der Schule ist, fällt es schwer, sich zu konzentrieren, wenn man nicht zwischenzeitlich runterkommen kann. Auch beim Herumfragen unter den Schülern fanden wir heraus, dass sich viele Schüler einen Raum zum Quatschen, Spielen und Zusammensein wünschen. Schnell fanden sich Ideen, was wir gerne im Raum haben möchten: Ganz viele Sitzsäcke und Sofas wären toll, zum Spielen ein AirHockey-Tisch und einen Kicker. Gemeinschaftsspiele und eine magnetische Dartscheibe fänden wir aber auch gut, so, dass für jeden was dabei ist. Bei all den Vorschlägen wurde uns aber schnell klar, dass wir dafür auch einiges an Geld sammeln müssten. Also fingen wir wieder an, Ideen zu sammeln, wie wir an das nötige Geld kommen könnten. Gemeinsam haben wir dann Flyer für eine Imbissbude verteilt, haben Suppen und Kuchen verkauft und bei den Eltern und Geschäften in Rheinberg um Geld- und Sachspenden gebeten. Dadurch hat sich zwar etwas Geld angesammelt, aber leider noch nicht genug, um den Raum so zu gestalten, wie wir ihn gerne hätten. Dank der großzügigen Spende von Gelsenwasser im Rahmen des Projektes „von klein auf“, konnten wir dann letztlich doch alle unsere Wünsche umsetzen: Wir bekamen einige Sofas und Sitzkissen und packten alle gemeinsam an, um die Möbel aufzubauen. Die kleinen Tische sind super, um darauf Spiele spielen zu können oder unser neues Mini-Tischtennis auszuprobieren. Auch das neue AirHockey ist direkt in Benutzung, und auch am Billard-Tisch stehen wir in der Pause Schlange, um spielen zu können. Trotzdem muss sich bei uns keiner langweilen:

Kickern, Billard, AirHockey und Tischtennis sorgen für Abwechslung und lassen sich super gemeinsam spielen.

Wer gerade keine Lust auf Spielen hat, kann sich auf den Sofas entspannen oder sich mit den Mitschülern unterhalten. Wir sind froh, jetzt unseren eigenen Rückzugsort zu haben und fühlen uns in unserer Chill- und Spieloase super wohl!

Danke – vor allen an Gelsenwasser – dass wir unsere Wünsche umsetzen konnten!

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Austausch Hohenstein Ernstthal

Ost-West-Austausch: Warum Schüler aus NRW nach Sachsen fahren - und umgekehrt

Ist fast 30 Jahre nach der Wende noch ein Schüleraustausch zwischen Ost- und Westdeutschland nötig? Nein, sagt die Ostbeauftragte der Regierung. Manche Schulen halten trotzdem daran fest. 
Von Heike Klovert und Julia Köppe

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Das Interview mit Herrn Drummen gibt es hier zum Download:

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Tag der offenen Tür 2018

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Zauberquadrate und ein hochspannendes Auge

Rheinberg. Am Tag der offenen Tür hat sich die Europaschule Viertklässlern und interessierten Oberstufenschülern vorgestellt. Von Erwin Kohl
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