Aktuelles

Einschulung der „Neuen“ an der ESR

103 Schülerinnen und Schüler begingen am 29.08.2018 mit einem feierlichen Festakt ihren ersten Schultag an der Europaschule Rheinberg. Traditionell starteten sie ihre Schullaufbahn an der ESR mit einem Einschulungsgottesdienst. Schon hier bekamen sie viele gute Wünsche mit auf den Weg: Dass sie neue Freunde finden, keine Angst vor dem Unbekannten und Neuen haben und allzeit darauf vertrauen können, dass sie auf ihrem Weg nicht alleine sind.

Viele bunte Luftballons stiegen nach einem von dem Bürgermeister Frank Tatzel angezählten Countdown in die Luft, einer für jedes Kind, der die Wünsche weit in den Himmel hineintrug.

Der anschließende Festakt in der Stadthalle wurde von älteren Schülerinnen und Schülern der Europaschule  gestaltet. Es wurde musiziert, getanzt und die Schüler konnten anhand einer Schatzkarte sehen,  bei welchem Programmpunkt sie sich gerade befanden. Der Bürgermeister Frank Tatzel und der Schulleiter Norbert Giesen begrüßten die neuen Fünftklässler mit interessanten und launigen Reden. Begleitet von ihren Klassenpaten und versehen mit den besten Wünschen auch von der Abteilungsleiterin Gaby Vanhouttem sowie der Beratungslehrerin Heike Kramer  beginnt nun  eine neue aufregende Phase ihres Lebens.

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Das Sportfest für die Jahrgänge 5-8

An der Europaschule Rheinberg fand am 11.7.18 das Sportfest für die Jahrgänge 6, 7 und 8 im Sinne eines Multisportevents statt. Das sommerliche Wetter lud die Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrkräfte dazu ein, besonders motiviert und mit viel Freude teilzunehmen.


Insgesamt 19 Klassen der Jahrgänge sind an den Start gegangen.


Wettbewerbe im Bereich Brennball in der Turnhalle, Schwimmen im Freibad und am Sportplatz Teamwettkampf und Ninja Warriors wurden angeboten, die von den Schülern und Schülerinnen der Oberstufe organisiert und durchgeführt wurden.
Laut Aussage des Oberstufenschülers Jan B. ist das Event super organisiert und dabei sind tolle Ideen umgesetzt worden.

Auch die Lehrkräfte waren begeistert. Herr Wichmann-Weyers lobte besonders die Teilnahmebereitschaft der Kinder und das schöne Wetter. Fast alle Kinder haben mitgemacht.

Im Schwimmbad wurde nach dem gemeinsamen Warm-up eine T-Shirt-Staffel und ein Schlauchbootrennen veranstaltet. Marit aus der EF war ganz angetan von der Motivation der Schüler und Schülerinnen. Jasmin und Julia fanden das Engagement besonders hervorstechend. Ein schöne Geste für alle war die Unterstützung der Tafel, die alle Schülerinnen und Schüler mit Getränken versorgte.

An allen drei Standorten stand der Spaßfaktor und die Teamarbeit im Vordergrund. 
In der Turnhalle und auf dem Sportplatz wurden die ersten drei Klassensieger mit einer Urkunde ausgezeichnet. Der 1. Platz bekam jeweils sogar einen Pizza-Gutschein.

Lisa der EF sagte, dass die Oberstufe nächstes Jahr dieses Multisportevent gerne wieder organisieren würde.

Schwimmfest Jahrgangsstufe 5

Sportfest Jahrgangsstufen 6-8

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Die Sportbörse für den 9. Jahrgang

Das Sportfest der Europaschule Rheinberg war ein voller Erfolg. Aufgrund des neu entwickelten Konzepts kann nun jeder Schüler und jede Schülerin seinen individuellen sportlichen Interessen nachgehen, was die Motivation der Schülerinnen und Schüler extrem gesteigert hat.

Von gängigen Angeboten wie Fußball und Badminton, bis hin zu außergewöhnlichen Aktivitäten wie Reiten oder Akrobatik – für jeden Geschmack war etwas dabei! Vor einigen Wochen durften die Neuntklässler der Europaschule sich für zwei der acht angebotenen Sportarten entscheiden und lernten diese nun am Tag des Sportfestes unter Anleitung erfahrener Trainer kennen. Abgesehen von den jeweils anderthalbstündigen Angeboten wie Volleyball, Akrobatik, Fußball, Tennis, Badminton und Selbstverteidigung gab es auch ganztägige Aktivitäten wie eine Fahrradtour am Niederrhein oder Reitunterricht in Budberg. Neben den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern zeigten sich auch die Schülerinnen und Schüler sehr begeistert von dem neuen Konzept: „Man kann seine persönlichen Interessen verfolgen oder neue Sportarten kennenlernen. Die Sportbörse ist auf jeden Fall viel spannender als das gewöhnliche Sportfest.“ berichtet Anna-Lena erfreut.

Alles in allem ist die Sportbörse also so angelegt, dass jeder Schüler und jede Schülerin nach seinen Fähigkeiten und Interessen Sport treiben und dabei Spaß haben kann.

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Unsere Chill-Oase

Im Rahmen unserer LuB-Gruppe „MitWirkung“ haben wir nicht lange überlegen müssen, welches Projekt wir starten wollen. Schon länger hatten wir den Wunsch, einen Raum nur zum Entspannen und Zusammensein in der Schule zu haben. Wenn man täglich 8 Stunden in der Schule ist, fällt es schwer, sich zu konzentrieren, wenn man nicht zwischenzeitlich runterkommen kann. Auch beim Herumfragen unter den Schülern fanden wir heraus, dass sich viele Schüler einen Raum zum Quatschen, Spielen und Zusammensein wünschen. Schnell fanden sich Ideen, was wir gerne im Raum haben möchten: Ganz viele Sitzsäcke und Sofas wären toll, zum Spielen ein AirHockey-Tisch und einen Kicker. Gemeinschaftsspiele und eine magnetische Dartscheibe fänden wir aber auch gut, so, dass für jeden was dabei ist. Bei all den Vorschlägen wurde uns aber schnell klar, dass wir dafür auch einiges an Geld sammeln müssten. Also fingen wir wieder an, Ideen zu sammeln, wie wir an das nötige Geld kommen könnten. Gemeinsam haben wir dann Flyer für eine Imbissbude verteilt, haben Suppen und Kuchen verkauft und bei den Eltern und Geschäften in Rheinberg um Geld- und Sachspenden gebeten. Dadurch hat sich zwar etwas Geld angesammelt, aber leider noch nicht genug, um den Raum so zu gestalten, wie wir ihn gerne hätten. Dank der großzügigen Spende von Gelsenwasser im Rahmen des Projektes „von klein auf“, konnten wir dann letztlich doch alle unsere Wünsche umsetzen: Wir bekamen einige Sofas und Sitzkissen und packten alle gemeinsam an, um die Möbel aufzubauen. Die kleinen Tische sind super, um darauf Spiele spielen zu können oder unser neues Mini-Tischtennis auszuprobieren. Auch das neue AirHockey ist direkt in Benutzung, und auch am Billard-Tisch stehen wir in der Pause Schlange, um spielen zu können. Trotzdem muss sich bei uns keiner langweilen:

Kickern, Billard, AirHockey und Tischtennis sorgen für Abwechslung und lassen sich super gemeinsam spielen.

Wer gerade keine Lust auf Spielen hat, kann sich auf den Sofas entspannen oder sich mit den Mitschülern unterhalten. Wir sind froh, jetzt unseren eigenen Rückzugsort zu haben und fühlen uns in unserer Chill- und Spieloase super wohl!

Danke – vor allen an Gelsenwasser – dass wir unsere Wünsche umsetzen konnten!

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Känguru Wettbewerb 2018

Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerb, an dem unsere Schule jedes Jahr teilnimmt, kommt ursprünglich aus Australien und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er „Kangourou des Mathematiques“ (Känguru der Mathematik) genannt. Känguru nicht nur wegen des Bezugs zu Australien, sondern weil derjenige, der die meisten Aufgaben in Folge richtig löst den größten „Känguru-Sprung“ macht und somit die meisten Punkte bekommt.

Der Wettbewerb beinhaltet vielfältige Aufgaben zum Knobeln, Grübeln, Rechnen, und Schätzen und soll vor allem Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik wecken. Jede Leistung wird gewürdigt und so erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einen Erinnerungspreis – ein Knobelspiel. Für die Besten gibt es Sonderpreise wie z.B Bücher, Spiele, Puzzle oder T-Shirts.

Die Europaschule Rheinberg ist dieses Jahr mit 252 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 5- 9 in den Wettbewerb gegangen. Die Mathematik-Fachschaft freut sich auch in diesem Jahr über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an diesem Knobelwettbewerb. Das Ergebnis ist sehenswert: Es gibt viele Ergebnisse, die deutlich über dem landesweiten Durchschnitt liegen. Besonders zu erwähnen ist die Schülerin Patrizia Heinz aus der Klasse 6b. Sie hat mit 80,75 Punkten den größten Känguru-Sprung der Europaschule Rheinberg gemacht.

Die Fachschaft Mathematik gratuliert allen Teilnehmern zu diesem schönen Ergebnis. Wir würden uns freuen, wenn nächstes Jahr auch wieder viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen würden.

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Austausch Hohenstein Ernstthal

Ost-West-Austausch: Warum Schüler aus NRW nach Sachsen fahren - und umgekehrt

Ist fast 30 Jahre nach der Wende noch ein Schüleraustausch zwischen Ost- und Westdeutschland nötig? Nein, sagt die Ostbeauftragte der Regierung. Manche Schulen halten trotzdem daran fest. 
Von Heike Klovert und Julia Köppe

Weiterlesen auf spiegel.de

Das Interview mit Herrn Drummen gibt es hier zum Download:

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